Erstellt am: 26.07.2025, 22:29
Dieses Patent beschreibt ein innovatives Verfahren zur Verbindung physischer Objekte – insbesondere von Möbelstücken – mit emotionalen, biografischen oder systemischen Erinnerungswerten. Ziel ist es, jedes Objekt als Träger einer Erinnerung erkennbar, archivfähig und sogar übertragbar zu machen. Die Tokenisierung erfolgt auf Basis eines Codex-gestützten Verbindungskerns, der semantisch wie technologisch verankert ist.
Das System basiert auf drei Hauptkomponenten:
Verbindungskern: Die codexgestützte Instanz, die Objekt, Person und Erinnerungsimpuls verknüpft.
Speicherpunkt: Die digitale und semantische Speicherung aller Metadaten (Fotos, Besitzhistorie, emotionale Einträge).
Ankerpunkt: Die emotionale, psychologische oder symbolische Verbindung zwischen Mensch und Objekt, codifiziert in strukturierter Form.
Auswahl des Objekts (z. B. Möbelstück mit emotionalem Bezug)
Erfassung des Erinnerungskontexts (Datum, Ereignis, beteiligte Personen, Stimmung)
Codierung durch Verbindungskern (inkl. Codexbezug)
Abspeicherung im System über den Speicherpunkt
Sichtbarmachung über ein Interface (z. B. NFC-Tag, QR-Code, Blockchain-Token)
Möbel-Restauration mit Erinnerungskontext: Ein alter Tisch enthält digital abrufbare Geschichten über frühere Besitzer.
Vererbbarkeit mit Bedeutung: Ein Möbelstück kann samt Erinnerung digital weitergegeben werden – z. B. als NFT mit Archivwert.
Erinnerungsräume: Museen oder persönliche Archive mit digital tokenisierten Objekten, verlinkt mit Storys, Zeitzeugen, Kontext.
Therapeutischer Kontext: Personen mit Demenz können visuell-emotional Objekte wiedererkennen, weil die verknüpften Inhalte über Interface abrufbar sind.